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Schicksal

moritz huber

Moritz Huber

Ein junger Mann kämpft vorbildhaft gegen Leukämie:

„Ich will bald ganz gesund werden!“

Moritz Huber ist gut in der Schule, lebensfroh und pumperlg‘sund. Er lebt das Leben eines „normalen“ Teenagers, er spielt gerne Fußball und engagiert sich bei der Freiwilligen Feuerwehr. Doch eines Tages schlägt das Schicksal zu – aus heiterem Himmel, ohne Vorwarnung, unbarmherzig, hart. Plötzlich plagen den Schüler Müdigkeit, er ist schlapp, fühlt sich ausgepowert, kraftlos. Natürlich denkt er sich nichts dabei, vielleicht einmal zu lange aufgeblieben, um die Häuser gezogen, etwas zu lange gefeiert – und schon würde man den nächsten Tag am liebsten nur im Bett verbringen. Als der Zustand des 17-Jährigen aber immer unerklärlicher wird, akute Müdigkeitsschübe kommen, schrillen bei Moritz‘ Mutter die Alarmglocken. Sie schickt ihren Sohn zum Arzt, ein Blutbild soll rasch Klarheit bringen. Von diesem Tag an jedoch wird nichts mehr so sein wie früher – die Untersuchung bringt eine furchtbare Krankheit ans Licht: Leukämie. Von nun an beginnt ein Weg des Bangens, Hoffens, Kämpfens. Es folgen lange, zermürbende Krankenhausaufenthalte und eine kräftezehrende Chemotherapie. Wir haben mit dem jungen Mann und seiner Mutter Siggi Huber über den gemeinsamen Kampf gegen die Krankheit und den kontinuierlichen Weg zur Heilung gesprochen.

Begonnen hat die traurige Leidensgeschichte des tapferen Kämpfers ziemlich unspektakulär: Da seine Eltern geschieden sind, wollte der Vater Moritz und seinen Bruder Maximilian zu einem Urlaub nach Thailand einladen. Dafür brauchten die zwei aber eine Hepatits-B-Impfung. Als Moritz eines Tages von einer Shoppingtour nach Hause kam, wirkte er müde, abgekämpft und kraftlos. Er legte sich aufs Sofa, wo er sofort einschlief und einige Stunden nicht mehr aufwachte. Nun wurde seine Mutter nervös: Sie erinnerte sich wieder an Moritz‘ immer wiederkehrende Müdigkeits- und Erschöpfungszustände. Dazu tauchten plötzlich unklare Rückenschmerzen auf, die bis zur Brust und in die Fingerspitzen ausstrahlten. Dann noch Fieber, fast 40 Grad. „Mir war klar, dass Moritz sofort zum Arzt musste. Auch um sicherzustellen, dass alles in Ordnung für die Reise nach Thailand war. Danach ging ohnehin alles Schlag auf Schlag“, erinnert sich Siggi Huber an die düsteren Vorboten der schrecklichen Krankheit. „All das waren die ersten Anzeichen, aber im schlimmsten Albtraum wären wir nicht auf die Idee gekommen, dass dies Symptome von Leukämie sein könnten.“
 
Vielleicht ist es ja nur Eisenmangel, beruhigte sich die Mutter selbst. Um ganz sicher zu gehen, schickte sie ihren Sohn zur Blutabnahme zum Hausarzt. Schon einen Tag später, gleich in der Früh, läutete das Telefon. Es sollte ein Anruf sein, der alles verändert, von einer Sekunde auf die andere, der den Alltag über den Haufen wirft, das, was vorher wichtig war, belanglos werden lässt, einem buchstäblich den Boden unter den Füßen wegzieht. In der Leitung war Dr. Wehle, Moritz‘ behandelter Arzt. „Ich bekam schon ein mulmiges Gefühl, als ich seinen Namen hörte. Er fragte, wo mein Sohn und ich seien. Moritz war in der Schule und ich in der Arbeit. Dann verkündete er auch schon die Hiobsbotschaft: Der Blutbefund ergab einen Verdacht auf Leukämie.“ Als Siggi Huber weitererzählen will, kommen ihr die Tränen, beinahe versagt ihr die Sprache: „Plötzlich spürte ich meine Beine nicht mehr, ich ging in die Knie.“ Für eine Mutter gibt es wohl kaum Schlimmeres, als eine solch furchtbare Nachricht hören zu müssen: „Oft erfährt man von Schicksalen, die traurig sind, aber man denkt immer: Das kann mich ja nicht betreffen, das ist alles weit weg.“ Der Arzt drängte darauf, keine Zeit zu verlieren: Siggi Huber solle ihren Sohn schnell von der Schule abholen und mit ihm sofort ins Krankenhaus fahren.
 
Während der Fahrt schossen ihr tausend Gedanken durch den Kopf, sie fuhr wie in Trance. „Ich hatte keine Ahnung, wie ich reagieren und was ich Moritz sagen sollte, es war einfach die Hölle.“ Plötzlich stand sie vor einer halb geöffneten Klassenzimmertür. Sie winkte den Mathematiklehrer, der gerade Prüfungsaufsicht hatte, heraus und bat ihn, ihren Sohn mit seiner Schultasche aus der Klasse zu schicken. Moritz fragte, was diese Aufregung solle. Er schreibe gerade einen Test, denn er fertig machen wolle. „Ich sagte nur: Du hast ganz schlechte Blutwerte, das müssen wir im Krankenhaus abklären. Da stand er plötzlich steif vor mir, ich umarmte ihn und sagte immer wieder, wir klären das nur ab, es ist sicher ein Irrtum, es geht alles normal weiter!“ Die Erinnerungssequenzen an diese ersten Schockmomente laufen bei der Mutter noch immer ab, als würde sie einen schlechten Film immer wieder ansehen müssen.
 
Im Krankenhaus ging alles sehr schnell, ein Rädchen griff in das nächste – Moritz „funktionierte nur“, wie er erzählt: „In einer solchen Extremsituation bist du auf einmal in einer Maschinerie drinnen, alles läuft automatisch ab, du bist nur mehr Passagier. Zuerst wurde mir Blut abgenommen, dann kam das Bangen. Ich dachte, es wird schon alles nicht so tragisch sein, man hat sicher etwas verwechselt.“ Abgeschieden von anderen Patienten warteten Moritz und seine Mutter auf den Blutbefund, die Zeit schien einfach nicht vergehen zu wollen. „Ich dachte ständig: Bitte lieber Gott, wenn es dich gibt, lass alles nicht wahr sein, lass mich aus diesem furchtbaren Albtraum erwachen.“ Nach scheinbar unendlich langen 40 Minuten, die sich anfühlten wie Stunden, ging die Tür auf. Eine Ärztin kam heraus – an ihrem Gesichtsausdruck konnte Moritz bereits das niederschmetternde Untersuchungsergebnis ablesen. ALL – aktute lymphatische Leukämie, so lautete die Schockdiagnose.
 
Als Moritz auf der Onkologie der Kinderstation eintraf, stand schon ein ganzes Team bereit – Univ. Prof.  Dr. Wolfgang Schwinger, Univ. Prof. Dr. Martin Benesch, Univ. Prof. Dr.  Herwig Lackner, ein Pfleger und eine Krankenschwester hatten bereits sämtliche Vorkehrungen getroffen, um keine Zeit zu verlieren. „Als er auf der Liege lag und Richtung Operationssaal geschoben wurde, hielt mich Moritz an der Hand und sagte ganz leise: „Mama, bleibst du bei mir? Natürlich, ich bin da, wenn du einschläfst und ich bin da, wenn du aufwachst“, berichtet die Mutter mit tränenerstickter Stimme. Die Erinnerung schmerzt sie sichtlich. In Vollnarkose wurde Moritz ein Broviac (zentraler Venenkatheter) gesetzt, danach mit der Chemotherapie begonnen und eine Rückenmarkpunktion vorgenommen. Währenddessen kam eine Psychologin, die Sigrun Huber mit viel Fein- und Fingerspitzengefühl „auffing“ und signalisierte: Ihr seid nicht allein in eurer Situation, wir packen das gemeinsam an! „Trotz unserer misslichen Lage haben wir uns aufgehoben gefühlt und wussten, es wird alles wieder gut.“
 
Moritz habe großes Glück gehabt, auf die Kinderstation zu kommen, meint seine Mutter, denn da sei der „Mensch noch Mensch.“ Jedes Kind bekommt wenn irgendwie möglich  auch ohne Zusatzversicherung ein Einzelzimmer, was in derartigen Ausnahmesituationen sehr wichtig sei. Moritz‘ Behandlung habe sofort begonnen, das Team hat sich hervorragend bemüht: „Alle kümmern sich darum, dass die Kinder auf den Stationen, die ohnehin unglaublich viel mitmachen und ertragen müssen, optimal versorgt werden.“ Mehrfach am Tag wurde Moritz Blut abgenommen und mussten Medikamente zugeführt werden, alles über den Katheter. Die Ärzte versuchten alles Menschenmögliche, um ihn so gut wie möglich schmerzfrei zu halten und die drohende Übelkeit abzuwenden. Zudem setzten die Ärzte auf einfühlsame Gespräche und volle Information: Sie klärten Moritz und seine Mutter über die bevorstehende, zwei Jahre dauernde Therapie auf und gaben ihnen große Hoffnung: Die Heilungschancen bei Leukämie lägen bei Kinder und Jugendlichen bei 98 Prozent.
 
Auf die Station, auf die Moritz nach seiner Operation verlegt wurde, war ständige Desinfektion das oberste Gebot. Dazu wurden ihm wieder häufig der Blutdruck und die Temperatur gemessen, die Mutter wurde von einer wahren Informationslawine überrollt. Als der junge Patient nach der Narkose aufwachte, war ihm speiübel: „Ich hab mich gefühlt wie nach meinem ersten Rausch“, erzählt er schmunzelnd. Das erste, das er einen behandelten Arzt fragte, war, ob er nun an der Krankheit sterben müsse. Er werde natürlich am Leben bleiben, antworte der Arzt mitempfindend, aber das kommende halbe Jahr werde sicher eine schlimme Zeit. Unterstützung kam auch von Moritz‘ Vater, der sofort  den nächsten Flug von Thailand nach Österreich buchte. Wollte er doch am Ende seines Arbeitsauftrages 14 Tage Urlaub mit seinen Söhnen Moritz und Maximilian anhängen. Nun die Katastrophe, die seinen Vater  bei dem langen Flug alles an Kraft kostete.  Für mich war es wichtig, beide Elternteile an meiner Seite zu haben“, sagt Moritz. Der familiäre Zusammenhalt gab ihm unheimlich viel Kraft. Kraft, die er dringend benötigte, denn das erste Jahr mit der Krankheit zu leben war hart und geprägt von Höhen und Tiefen. Stationäre Spitalsaufenthalte, starke Tablettenmedikation und ständige Kontrollen gehörten zum herausfordernden Alltag. Ärzte, Schwestern und Pfleger gaben der Familie aber nie das Gefühl, zu „schwimmen“ und ratlos zu sein, sondern wussten in jeder noch so schwierigen Situation, was zu tun war.
 
Nach drei Wochen durfte Moritz zum ersten Mal das Krankenhaus verlassen, um zuhause Energie zu tanken. Aber die Verschnaufpause währte leider nur kurz: Die Leukozyten fielen in den Keller und der tapfere Kämpfer musste wieder ins Spital. Das Problem: Aufgrund der Chemotherapie war das Immunsystem massiv angegriffen und spielte verrückt. Der Körper wurde nun auch für andere Krankheiten anfälliger. Ein Mundschutz wurde für ihn zum ständigen Begleiter, gerade wenn er Freunde traf. Trotzdem kamen weitere Erkrankungen dazu. Aufgrund des nicht mehr vorhandenen Immunsystems trat eine Herpes- Infektion auf. Moritz‘ Lippen schwollen an, platzten auf und die Mundhöhle entzündete sich. Eine Katastrophe und psychisch niederschmetternd. Zudem musste der junge Mann von da an ein Zusatzmedikament einnehmen, das den Körper noch weiter schwächte. Schlimme Halsschmerzen machten ihm darüber hinaus zu schaffen, er konnte kaum trinken, das Schlucken tat ihm weh, er wollte am liebsten gar nicht mehr essen. „Trotzdem hatte ich großes Glück, dass mir nicht oft schlecht war. Manchmal musste ich mich doch erbrechen, aber danach war mir besser“, sagt Moritz, der versuchte, stets optimistisch und positiv zu bleiben. Aber trotzdem gab es diese dunklen Augenblicke.
 
Der Entzündungswert stieg an und die Antibiotika konnten ihn nicht stoppen, beziehungsweise das ex wieder sank. Es folgten wieder unendliche Schmerzen im Brustwirbelbereich, er bekam schlecht Luft und lag nur mehr im Bett. Dinge wie Aufstehen und duschen überstiegen seine Kräfte. Noch immer hatte man die Ursache nicht gefunden. Die Verzweiflung war für Moritzund seiner Mutter immens. Es dauerte Tage,  bis man dem erhöhten Entzündungswert auf die Spur kam. Endlich wurden bei einer Visite im Zimmer weiteren Untersuchungen  wie Ultraschall und Röntgen gemacht. Der Befund: „Wasser in der Lunge“. Der Broviac sei porös und müsse sofort getauscht werden. Hinzu kam noch eine Rippenfell- und Lungenentzündung. Es wurde sofort eine OP angeordnet. Beim Wechseln des Broviac konnte der Keim identifiziert werden. Damit war klar, was seinen Entzündungswert steigen  ließ. Mit täglichem Antibiotikum wurden seine Werte von Tag zu Tag besser. Jedoch musste das Wasser in der Lunge punktiert und ein Lungenkatheter gesetzt werden.  In dieser Zeit gingen er durch die Hölle!! Aber Moritz ließ sich nicht unterkriegen, er kämpfte wie ein Löwe, und tatsächlich ging es bergauf, sein Lungenkatheter konnte wieder entfernt werden. Dennoch kamen immer wieder Phasen auf, in denen ihn Kraft, Mut und Zuversicht verließen: „Es gab diese schlimmen Momente, da ärgerte ich mich: Warum passiert das ausgerechnet mir? Ich war richtig wütend, dachte, mir warum ausgerechnet ich – aber die Tatsache, dass 98 Prozent der Kinder und Jugendlichen wieder gesund werden, gab mir dann wieder Hoffnung und machte mir Mut, durchzuhalten.“ Niemals aufgeben, dieses Motto trichterten ihm auch Familie und Freunde (Marco, Chrisi und Samy) ein. Sie gingen mit ihm durch dick und dünn, eine besonders rührende Geste setzte sein 15-jähriger Bruder Max: Er rasierte sich die Haare ab, als er sah, wie sich  Moritz Haare in Büscheln vom Kopf nehmen konnte.
 
„Hoch dosiertes Cortison machte mir besonders zu schaffen. Beim Blick in den Spiegel erschrak ich mich, weil ich plötzlich so aufgedunsen aussah. Ich hatte Fressattacken und wurde einfach nicht satt, dazu hatte ich zeitweise keine Kraft mehr und große Stimmungsschwankungen.“ Moritz Leben fühlte sich an wie auf einer Achterbahn – wenn es kurz bergauf ging, ging es im nächsten Moment auch schon wieder bergab. Und immer wieder quälten ihn die Fragen „Warum?“ und „Warum gerade ich?“. Die Tage schienen auf einmal endlos lange zu sein, gerade wenn Familie und Freunde nach ihren Besuchen wieder nach Hause gingen und er allein im Spital zurückblieb. Auch wenn Moritz die Zeit mit Fernsehen, Playstation und Handyspielen totschlug, bekam er manchmal Platzangst in seinem kleinen Spitalszimmer. Nach Regenerationsphasen daheim, in den eigenen vier Wänden, in der vertrauten, heimeligen Umgebung, weigerte er sich öfters zurück in Krankenhaus zu gehen. Trost und Hilfe war stets die Mama, die jede freie Minute am Krankenbett saß. „Ich packte meine Koffer zu Hause und blieb dann eine Woche lang Tag und Nacht bei ihm“, erinnert sich Siggi Huber, „aber auch sein Vater verbrachte 14 Tage immer an Moritz‘ Seite – dann ging es bergauf.“ Die Mutter hatte Rückendeckung von ihrer Firma und Unterstützung von Freunden, wofür sie noch heute dankbar ist.
 
Dass sie einfach nur „funktionierte“, sich Minute für Minute aufopferte, um ihr Kind wieder gesund zu sehen, zeigte sich auch daran: Von einem Tag auf den anderen schmeckte dem jungen Patienten das Krankenhaus-Essen einfach nicht mehr, er konnte es weder sehen noch riechen, ja, ihm ekelte sogar davor. Also musste die Mutter einspringen und selbst kochen: „Ich musste furchtbar aufpassen – nichts durfte aufgewärmt werden, alles hatte steril zu sein. Auch zu Hause musste ich alles desinfizieren – jede potentielle Gefahrenzone galt es zu beseitigen, auch wenn sie noch so unwichtig erschien. Desinfektionsmittel gab es also überall, wohin man schaute“, kann Moritz Mama heute bereits darüber schmunzeln. Was die leidgeprüfte Familie auszeichnet, sind Durchhaltevermögen, Willensstärke, Zusammenhalt, Disziplin – und Hoffnung: Die Krankheit ist mittlerweile gewissermaßen Normalität im Leben der Familie, gehört quasi als lästiger Gast dazu – aber nur mehr vorübergehend, denn Moritz kämpft, mehr denn je:„Ich nehme täglich sehr gewissenhaft meine Tabletten, denn ich will ja ganz gesund werden!“, sagt Moritz. Er wird stets an der Kinderklinik aufgenommen und behandelt werden, egal wie alt er sein wird. Und er wird jede noch so schwere Herausforderung meistern.
 
Wir wünschen Moritz und seiner Familie weiterhin viel Kraft, Zuversicht – und vor allem: „Werde bald ganz gesund!“
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