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Interview

Prof. Peter Schröcksnadel

Der Skisport in den Alpen ist nicht in Gefahr

Der Klimawandel ist  für den Langzeit-Präsidenten des  Österreichischen Skiverbandes ÖSV, Peter Schröcksnadel, ein großes Thema, auch wenn er keine Bedenken hinsichtlich der Zukunft des Wintersportes hat.

„Es gibt ganz konkrete  Daten, denen zufolge die Winter in den Alpen nicht wärmer geworden sind“, sagt ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel. In denvergangenen 50 Jahren sind Temperaturen der alpinen Winter sogar um 0,8 Grad Celsius gesunken.“ Die Sommer seien  allerdings wärmer geworden, was für ihn aber kein großes Problem darstelle. „Mir ist es lieber, die Temperatur im Sommer steigt und dafür nimmt sie im Winter ab. Wenn man in der Geschichte nachschaut, waren die Kaltzeiten immer die schlechten Zeiten – mit Krankheiten und Hungersnöten.“

Wenn man sich Bilder aus  der „Kleinen Eiszeit“ nach dem Ende des Mittelalters mit seiner Temperaturperiode ansehe, sehe man, dass die Themse oder die Grachten in Amsterdam zugefroren seien. „Das war eigentlich keine angenehme Zeit“, ist Schröcksnadel überzeugt. Die in höheren Regionen im Kanton Wallis in der Schweiz lebenden Menschen mussten Mitte des 18. Jahrhunderts ihre Häuser verlassen, weil sich die Gletscher bis zu ihren Besiedlungen ausdehnten und ihnen  die Lebensgrundlage entzogen. Doch damals war die Jahresdurchschnittstemperatur nicht einmal zwei Grad kälter als heute. Sie siedelten sich dann teilweise im großen und kleinen Walsertal an, das nach ihnen benannt wurde.

Was ihn störe, so der ÖSV-Präsident, sei, dass mit den Ängsten der Menschen wegen des Klimawandels Politik gemacht werde. Die Welt sei noch nie so sicher gewesen, es habe  noch nie so wenig Hunger gegeben, die Menschen würden älter als jemals zuvor „und trotzdem ist für uns alles schlecht“. Gerade Europa habe sehr viel für die Umwelt  getan, davon rede aber niemand.

Die Diskussion um den Klimaschutz decke zudem alle anderen Themen zu, kritisiert Schröcksnadel. „Kein Mensch redet mehr über Kinderarbeit, über Krankheiten und deren Bekämpfung.“ Europas agiere auch überheblich, was den Klimaschutz in anderen Weltgegenden angehe. „Wenn wir nicht  wollen, dass in Südamerika Regenwald abgeholzt wird und die Menschen dort auf diese Weise ein Einkommen lukrieren, dann werden wir das zahlen müssen. Wir Europäer haben auch den ganzen Balkan geschlägert. Ich bin absolut für einen Schlägerungs- und Rodungsstopp im  Amazonasgebiet, aber wir müssen das den Menschen dort  finanziell ersetzen.“

Selbstverständlich unterstütze er alle Maßnahmen, die der Umwelt dienen, betont Schröcksnadel. „Was mich aber nervös macht, ist der Terror, der teilweise getrieben wird. Ich mag es nicht,  wenn versucht wird, die Jungen gegen die Alten  aufzuhetzen. Dass wir im Umweltschutz soweit sind, ist sicher auf uns Alte zurückzuführen.“

Persönlich möchte der ÖSV-Chef „weder von Atomstrom noch von Erdöl abhängig sein“. Dafür setze er auch gerne Zeichen: „In einem unserer Skiigebiete, die meine Familie betreibt, werden wir demnächst zwei Snowmobile vorstellen, die mit Wasserstoff betrieben werden.“

Die Beschneiungsanlagen in den Wintersportgebieten sind für Schröcksnadel nicht wegen wärmerer Winter notwendig. „Kunstschnee ist Qualitätssicherung. Auch wenn genug Naturschnee vorhanden ist, reicht er nicht aus, weil die Pisten heute viel stärker frequentiert werden und die Wintersportler auch viel anspruchsvoller sind als früher. Kaum schaut irgendwo ein Stein aus dem Schnee, hagelt es sofort Reklamationen, die Gäste  wollen dann sofort ihre Ski ersetzt haben, wenn ein Kratzer drinnen ist“, schildert der Präsident.

Im fallweisen Widerstand gegen neue Skipisten oder den Zusammenschluss von Skigebieten sieht Schröcksnadel keine Gefahr für den Wintersport-Standort Österreich. „Das Land ist sehr gut erschlossen, was die Ski-Infrastruktur angeht. Mehr brauchen wir nicht, das ist meine Meinung. Es gibt aber einzelne Situationen wie etwa  im Pitztal, wo die Leute abwandern, weil das Skiigebiet zu klein ist und die Arbeitsplätze fehlen. Dort hätte ein Zusammenschluss mit dem Ötztal der Region sicher sehr gut getan. Täler, die entsiedelt sind, nützen uns nichts, da ist dann keine Schule mehr drinnen und  kein Bauer. Aber wir müssen natürlich die Natur immer respektieren.“ Die Kritik, Skifahren sei insbesondere für Familien zu teuer geworden, lässt Schröcksnadel nicht gelten. „Nimmt man andere Länder als Vergleich, ist Schifahren in Österreich immer noch sehr billig. In den USA kostet ein Tagesticket 150 Dollar. Bei uns zahlt man wenn es hoch kommt vielleicht 50 Euro. Natürlich ist Skiifahren kein billiger Sport, aber man muss die Relation sehen: Wenn ich in Wien ein paar  Stunden in einer Garage parke, zahle ich mehr.“ Bei dem Aufwand, den ein Skigebiet erfordere, sei der Preis vertretbar.

Noch nie seien so viele Menschen Ski gefahren wie heute, sagt der  ÖSV-Chef. „Im September oder Oktober stehen die Menschen zwei Stunden an, um auf einen Gletscher zukommen. Das hat natürlich auch den Grund, dass um diese Jahreszeit das Wetter schön ist.“

Um die Jugend wieder stärker für den Skisport zu begeistern, setzt sich Schröcksnadel für Schul-skikurse ein. „Der ÖSV ist sehr aktiv. Jedes Jahr bringen wir 250.000 Kinder auf die Ski.“ Das diene auch der Integration: „Österreich ist ein Skiland. Man muss die Menschen, die aus anderen Kulturkreisen  kommen,  mit dem Skifahren in Kontakt bringen. Dann können sie uns Österreicher auch besser verstehen.“

Sportlich will der ÖSV Präsident, dass Österreich wieder den Nationencup gewinnt. „Seit 31 Jahren ist er immer an Österreich gegangen. Dadurch hat die Trophäe an Wert verloren. Heuer ist es erstmals sehr knapp, die Schweiz ist ein starker Konkurrent. Das steigert den Stellenwert des Nationencups natürlich.“ Sein nächstes großes Ziel sei es, die Weltmeisterschaft nach Saalbach zu holen.

Momentan, gibt Prof. Schröcksnadel zu, gebe  es „ein kleineres Loch bei den Spitzentalenten im österreichischen Skiisport“. Für nächstes oder übernächstes Jahr gebe es aber schon ein paar  Spitzen-skifahrer im Köcher. „Sie sind nur heuer noch  nicht ganz so weit. In der Jugendarbeit rührt sich aber einiges.“

Schladming wäre nicht der weltbekannte Wintersportort, der es ist, wäre Schröcksnadel nicht gewesen. „Wir haben als ÖSV die Weltmeisterschaft nach Schladming gebracht, aber ohne die großen Investitionen und das Engagement des Landes Steiermark hätte es keine so tolle Entwicklung  gegeben“, zeigt sich der ÖSV-Chef bescheiden. Auf das Nightrace in Schladming freut sich Schröcksnadel jedes Jahr: „Das ist ja das größte Slalomevent der Welt.“

Schröcksnadel engagiert sich seit seiner Kindheit im und für den Sport. „Ich bin zwar in keiner Sportlerfamilie aufgewachsen, habe aber schon von Kindesbeinen an alles gemacht – Boxen, Fechten, Judo, Fußball, Skifahren, ich wollte einfach alles kennen lernen.“ Skifahren sei ihm immer noch das  Liebste: „Fünfmal die Woche bin ich auf der Piste, egal wo ich gerade bin und wo es Schnee gibt.“

Seit 50 Jahren ist Schröcksnadel auch begeisterter Fliegenfischer. „Der große Vorteil beim Fischen ist, dass man gar keine Zeit zum Denken hat“,  lacht der ÖSV-Präsident. „Dazu ist man viel zu konzentriert.“ Beim Fliegenfischen kann  Schröcksnadel auch perfekt abschalten.  

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