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Frühstücksgast

ludwig christoph

SFG-GF Christoph Ludwig

Das Unternehmer-Sein
kam mit der Muttermilch

Das Unternehmertum hat Christoph Ludwig quasi mit der Muttermilch eingeflößt bekommen. 2002 holte ihn der damalige Wirtschaftslandesrat Herbert Paierl als rechte Hand, seit 1. April ist Christoph Ludwig Geschäftsführer der Steirischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft SFG. Er will die Steiermark international noch besser positionieren.

Der 45-jährige gelernte Betriebswirt stammt aus einer traditionsreichen Unternehmerfamilie – seine Mutter gehört der Kiendler-Dynastie an, die seit 350 Jahren Öl- und Getreidemühlen in der Südsteiermark betreibt. Ludwigs Vater war Steiermark-Chef im Steyr-Konzern.
„Ich habe das Unternehmer-Sein praktisch mit der Muttermilch aufgesogen“, schmunzelt der neue SFG-Chef. Für ihn war deshalb früh klar, dass er Betriebswirtschaft studieren wird – mit dem Schwerpunkt Internationalisierung. Nach dem Studium in Graz ging Ludwig nach Wien, wo er unter anderem in der Siemens-Konzernzentrale tätig war. 2002 wurde er von Herbert Paierl als rechte Hand in die Steiermark zurückgeholt. „Einem echten Steirer stellt sich ja nicht die Frage, ob er irgendwann wiederkommt, sondern nur, wann“, erinnert sich Ludwig. Wien sei ein guter Ort gewesen, „aber ich wollte, dass meine Kinder in der Steiermark aufwachsen“. Obwohl der neue Job bei Paierl sehr anstrengend war, habe er schnell Gefallen daran gefunden.
Ludwig war langjähriger Büroleiter, zuletzt bei den Wirtschaftslandesräten Christian Buchmann und Barbara Eibinger-Miedl, zudem für Förderungen und Sonderprojekte wie das Projekt Spielberg zuständig. Auch für das steirische Landesbudget war er verantwortlich, zuletzt habe er für die ÖVP das Doppelbudget 2019/20 mitverhandelt, immerhin ein Finanzvolumen von zwölf Milliaren Euro. Die SFG fiel ebenso in seinen Aufgabenbereich – vom Tag Eins seiner Tätigkeit in der Steiermark an.
Freilich sei damals im Bundesland vieles noch kleiner gewesen als heute. „Als ich angefangen habe, gab es zwei Cluster – Auto und Holz. Heute sind es fünf – Mobilität, Holz, Umwelttechnologie, Humantechnologie und seit zwei Jahren der Mikroelektronikcluster Silicon Alps. An allen fünf ist die SFG maßgeblich beteiligt.“
Für die Leitung der SFG habe er sich gemeinsam mit mehr als 20 anderen Personen beworben. „Immerhin habe ich die Förderungsgesellschaft ja 17 Jahre lang in verschiedenen Funktionen begleitet.“ Bei der Kommission habe er sich dann einstimmig gegen alle anderen Kandidaten durchsetzen können, etwas das ihn schon stolz mache, so Ludwig. „Immerhin hat es sich durchwegs um Top-Leute gehandelt.“
Der Übergang von seinem Vorgänger Burkhard Kaltenbeck, der seinen Ruhestand angetreten hat, zu ihm sei perfekt gewesen, unterstreicht der neue SFG-Geschäftsführer. „Wir kennen und schätzen uns ja schon sehr lange und Kaltenbeck hat mich mit voller Kraft unterstützt. Ich habe ein wirklich gut aufgestelltes Haus übernommen.“ Die neue Funktion, so Ludwig, sei sein Traumjob. Er könne sich persönlich keinen schöneren vorstellen. „Die Aufgabe fordert unternehmerisches Denken, wissenschaftliches Rüstzeug, die Kenntnis, wie Konzerne funktionieren und Wissen über Politik und Verwaltung – auf all das war ich durch meinen Werdegang perfekt vorbereitet.“
Da die SFG als 100-Prozent-Gesellschaft des Landes Steiermark mit Steuergeld operiere, sehe er seine Aufgabe vor allem darin, ein „Brückenbauer zwischen der öffentlichen Hand und den rund 70.000 Unternehmen im Land zu sein“. Sein Ziel, so Ludwig, ist es, bestehende Arbeitsplätze abzusichern und neue zu schaffen sowie den Standort Steiermark positiv weiter zu entwickeln. Dies sei die Voraussetzung für Betriebsansiedelungen und Investitionen.
Wie alles andere entwickle sich auch die SFG weiter. „Wir müssen uns noch stärker internationalisieren“, ist Ludwig überzeugt. Man sei aber schon jetzt eine der aktivsten und erfolgreichsten Wirtschaftsförderungsorganisationen in Europa und „sicher ein Treiber für die höchste Forschungs- und Entwicklungsquote innerhalb der EU“. Als neuer Geschäftsführer werde er sich international erfolgreiche Modelle anschauen und überlegen, wie man sie auf die Steiermark übertragen könne. „Da geht es nicht darum, etwas zu kopieren, sondern die besonders guten Maßnahmen hierzulande anzuwenden.“
Ludwig will verstärkt die Chancen, die die Steiermark bietet, in den Mittelpunkt stellen. Interessant sei der Bereich Start-Ups, wo die Steiermark inzwischen sogar Oberösterreich überholt habe. „Ich möchte eine Risikokapital-Offensive für die steirischen Start-Ups machen“, kündigt der neue SFG-Chef an. So sollen innovative Technologien noch stärker forciert werden. „Das Silicon Valley ist da durchaus ein Vorbild, der neue Cluster Silicon Alps ist ein Schritt in diese Richtung.“
Ein großes Problem sieht Ludwig im allgegenwärtigen Fachkräftemangel. Dieser habe vor allem demografische Ursachen, es gäbe einfach immer weniger junge Menschen, die nachrücken. „Ein Ansatz ist, die Menschen länger in Beschäftigung zu halten. Die meisten wollen gar nicht möglichst früh in Pension gehen, man müsste sie nur länger arbeiten lassen. Die Unternehmen wären gut beraten, den Mehrwert von erfahrenen Mitarbeitern zu erkennen und dieses Potenzial voll zu nutzen.“
Auch die Frauenerwerbsquote könne angehoben werden, ist Ludwig sicher. „Mit unserem von Landesrätin Barbara Eibinger-Miedl initiierten Förderungsprogramm zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf, bei dem das Wirtschaftsressort des Landes und die Arbeiterkammer an einem Strang ziehen, wollen wir dazu beitragen.“ Gefördert werden dabei die Schaffung von Home-Office-Arbeitsplätzen, aber auch die Einrichtung von Sozial- und Sanitärräumen. „Wenn ein Betrieb das erste Mal Frauen einstellt, muss er ja relativ viel Geld für getrennte WC-Anlagen und ähnliches in die Hand nehmen. Wir zahlen da ordentlich dazu, denn wenn diese Einrichtungen einmal existieren, gibt es keine Hemmschwelle mehr, auch weiteren Frauen einen Job zu geben.“
Alle diese Maßnahmen könnten aber „natürlich keine zusätzlichen Kinder erschaffen“. Deshalb müsse „die Steiermark noch attraktiver für internationale Fachkräfte“ werden. „Wir müssen diesbezüglich auf der Landkarte sichtbarer sein.“
Privat ist Christoph Ludwig vor allem Familienmensch. Gemeinsam mit seiner Frau Birgit – „ich habe sie beim Studium kennengelernt“ – hat er drei Kinder im Alter von 19,17 und acht Jahren. Für die Familie kocht er besonders gerne Wild, das er selbst erlegt. „Leider habe ich für das Kochen nur an Sonn- und Feiertagen wirklich Zeit,  und da grille ich auch gerne, typisch Mann eben.“ Die Familie und ein intaktes Umfeld sind auch die Dinge, auf die der SFG-Chef nicht verzichten möchte. „Und auf ein Leben in der Steiermark“, ergänzt er ehrlich.
Um auch wochentags Zeit mit seinen Kindern verbringen zu können, ist Ludwig ein Morgenmensch. „Ich stehe um fünf Uhr früh auf, mache die Kinder für die Schule fertig und frühstücke mit ihnen. Abends bin ich ja meistens nicht daheim, weil es auch da immer Termine gibt.“
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