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Frühstücksgast

Holding CEO DI Wolfgang MALIK

Die Holding Graz - ein  Dienstleistungsmanagement für unsere Umwelt und Lebensqualität

„Wir sind für all das verantwortlich, was Grazer Bürgerinnen und Bürger im täglichen Leben brauchen und die Stadt so lebenswert macht“, umreißt CEO Wolfgang Malik die vielen Aufgaben des Holding Konzern als größtes Unternehmen von Graz.

Als „innovatives Musterbeispiel“ für eine effiziente Investition mit Mehrfachnutzen zur Stärkung der Umwelt und Lebensqualität bezeichnet der Holdingchef das im Finale befindliche Umweltprojekt „Murkraftwerk - Speicherkanal - Lebensraum Mur“. Er sei stolz an der Umsetzung des „zukunftsorientierten Jahrhundertprojektes für Graz“ mitwirken zu können. Saubere Energie aus natürlicher Wasserkraft, ein noch sauberer Mur-Fluss durch optimierte Abwasserentsorgung und ein neuer attraktiver Lebensraum am Wasser werden zusätzliche Lebensqualität für Graz bieten.

Immerhin wirkt die Holding über die Energie Graz am Kraftwerk mit. Im Auftrag der Stadt werden der Speicherkanal sowie die Gestaltung des Lebensraum Mur umgesetzt. Das Gesamtprojekt mit Investitionskosten von rund € 200 Mio geht phasenweise in Betrieb: das Wasserkraftwerk läuft bereits im Probebetrieb, der Abwasserkanal wird ab dem nächsten Frühjahr genutzt werden können und das Ufer der Mur vom Kraftwerk bis zur Acconci-Insel wird bis Mitte 20 sanft aber zugänglich gestaltet sein. Die Grazerinnen und Grazer können damit einen neuen Erholungsraum mit tollen Angeboten nutzen, die für Spaß und neue Freizeitaktivitäten sorgen.

Erst vor kurzem hat sich ein weiterer unvorhergesehener Vorteil herausgestellt: im Zuge der Gestaltung der Mur- Böschung haben wir Bauschutt - Ablagerungen und Reste eines Gaskraftwerks aus der Zwischenkriegszeit entdeckt. Diese nicht im Kataster ausgewiesenen Altlasten wurden natürlich fachgerecht entsorgt. Ohne das Kombinationsprojekt wäre diese Sicherung und Entsorgung wohl nicht erfolgt.

Erfreut zeigt sich Malik darüber, dass beim Mur-Projekt sowohl die geplanten Baukosten als auch die veranschlagte Bauzeit unterschritten werden konnten: „Das ist nicht selbstverständlich. Wir hatten Glück mit dem Wetter, aber es ist schon ein Verdienst der Mitarbeiter, die hervorragende Arbeit geleistet haben.“

Ein weiteres strategisches Ziel des Konzerns ist die umweltorientierte Umrüstung der Mobilität: „Wir wollen in Abstimmung mit der Stadtregierung und ihrer Agenda 22, unsere Busse in Bälde emissionsfrei betreiben. Elektrobusse wurden erfolgreich getestet, jetzt wollen wir im Rahmen des BMVIT - Förderprojektes vorerst zwei komplette Buslinien mit E-Bussen betreiben. Eine davon mit Brennstoffzelle und Wasserstoff.“ Malik geht davon aus, dass die Zukunft in der Wasserstofftechnologie liegt und Motoren „statt Schnitzelgeruch aufgrund des Biosprits mit Altspeiseöl“ künftig emissionsfreien Wasserdampf abgeben werden. In einem ersten Schritt werden rund zehn Prozent der Busflotte der Graz Linien auf einen emissionsfreien Betrieb umgestellt. „Im Hinblick auf die topografische Lage von Graz ist das ein wichtiger Beitrag zur Verbesserung der Luftqualität“, ist Malik überzeugt.

Für den Ausbau der Mobilität in Graz sind bedeutende Entscheidungen getroffen worden, die in Phasen umgesetzt werden. So wurde vor kurzem die neue Buslinie 66 eingeführt, die im Süden von Graz St. Peter über Messe und City Park mit Wetzelsdorf verbindet. Sie ist als erster Schritt der Anbindung des gerade entstehenden neuen Stadtteils Reininghaus zu sehen. Mit der Verlängerung von zwei Straßenbahnlinien werden die innovative neuen Stadtentwicklungen ans Netz der Graz Linien angebunden: ab 2020 Reininghaus und ab 2023 die Smart City.

Aufgrund der dynamischen Stadtentwicklung in Graz und des Pendlerverkehrs seien die Graz Linien mit ihren Fahrzeugen zunehmend ausgelastet bzw. überlastet. Es gebe  keine „Denkverbote“ zur Optimierung der Mobilität: entweder über neue Mobilitätssysteme oder neue Verkehrsebenen. „Eine Kombination von urbanen Seilbahnsystemen und Metro könnte Schnellverbindungen schaffen und die Attraktivität des Öffentlichen Verkehrs beträchtlich steigern. Eine autonome Stadtbahn oder Straßenbahn, die sowohl unter als auch über der Erde fährt, ist auch für Graz in Prüfung. Es gibt in Europa viele Städte, die kleiner sind als Graz, und ein erfolgreiches Metro-System betreiben.“ Auch die urbane Seilbahn entlang der Mur würde nach Vorstellung des Vorstandsvorsitzenden eine Entlastung der bisherigen Verkehrsebenen im Sinne einer Qualitäts- und Potenzialsteigerung bedeuten. „Wir müssen die Stadträume und Plätze attraktiveren – weniger Verkehrswege mehr Lebensräume, aber trotzdem mehr Mobilität mit Qualität“. Die Projektgesellschaft MUM (Moderne Urbane Mobilität) arbeitet mit renommierten Experten an Handlungsempfehlung für urbane Mobilitätssysteme und Metros, die nächstes Jahr der Stadtregierung vorgelegt werden sollen.

Wesentliche unternehmensstrategische und zukunftsorientierte Schwerpunkte sind in den Beteiligungen der Holding konzentriert. Dazu zählen der Grazer Flughafen, der Ankünder, die Energie Graz, die CityCom und Servus Abfall, die allesamt nicht nur die Ertragslage des Konzerns garantieren, sondern auch Umweltaktivitäten setzen. Als besonderes Highlight erwähnt Malik immer wieder die Freizeitbetriebe. „Wer unsere Anlagen früher gekannt hat weiß, welch enormer Schub uns mit der Stadt gelungen ist - ob Schlossberg mit seinem Restaurant, das Sport- und Wellness Center Auster oder der an Wochenende schon nahezu überlaufene Sportberg Schöckl.“ Dieser erfolgreiche Weg und die Akzeptanz unserer Angebote unterstreicht die Strategie, weitere Naherholungsprojekte zur Lebensqualität konsequent umzusetzen.“

Es werden neue attraktive Angebote in der Stadt geschaffen: zum einen mit dem Lebensraum Mur, zum anderen mit einem „Naherholungsgebiet vor der Haustüre“, dem Plabutsch mit dem Thalersee, die emissionsfrei mit den Mobilitätsangeboten erreichbar sein werden. Die Priorität der Plabutschseilbahn wurde zugunsten anderer Klimaprojekte auch deshalb zurückgereiht, weil die Machbarkeitsprüfungen noch in Arbeit sind und erst danach Entscheidungen vorbereitet und getroffen werden sollen. Zwischenzeitlich bietet die Holding eine Art „Schnuppermöglichkeit“ zur Erreichbarkeit des Plabutsch an. „Den Menschen, die es nicht so sportlich schaffen, soll die Möglichkeit geboten werden, mit einem E-Shuttle-Service aus der tim Flotte in Verbindung mit GUSTmobil den Berg kennenzulernen“ schlägt Malik vor. Die Holding plant in diesem Zusammenhang auch die Busverbindung zum Thalersee mit Elektrobussen zu verdichten.

Die Elektromobilität macht für den seit Jahrzehnten begeisterten Piloten Wolfgang Malik auch vor der Luftfahrt nicht Halt. So wird die Holding auch diesmal bei den E-Mobility Play Days in Spielberg dabei sein, wo die neusten Entwicklungen in autonomer und besonders umweltfreundlicher Mobilität präsentiert werden. „Zukunft ist heute - und es ist besonders spannend, die rasanten Entwicklungen auf diesem Sektor ein klein wenig mitsteuern zu können“, freut sich Malik, der seit geraumer Zeit auch als ehrenamtlicher Captain des Aero-Club in Österreich fungiert.
„Die neue Mobilitätsform - sowohl Luftfahrt als auch Logistik betreffend - werden zweifellos Drohnen und MultiCopter sein. Der Transport von Waren mit Drohnen wird kommen und der City-Logistik eine völlig neue Dimension verleihen. Ich bin überzeugt, dass wir als Mobilitätsanbieter und Flughafenbetreiber aktiv bei dieser Entwicklung dabei sein müssen - den Kopf in den Sand stecken wird bei dieser Rasanz der Entwicklung nicht sinnvoll sein“, erklärt Malik, weshalb der Konzern Holding auch als Partner bei dem offiziellen österreichweiten Drohnen-Testprojekt aktiv mitwirkt. Das Thema sei so wie die 5G Technologie, die über die CityCom in Graz und Steiermark implementiert wird, „sicher ein spannendes zukunftsorientiertes Umweltthema für die Holding“.

Für Malik sind die rund 100 Millionen Euro an Investitionen des Konzerns zum Funktionieren der Stadt und seiner urbanen Herausforderungen überwiegend Investitionen in die Umwelt. Aber es seien nicht immer nur die großen Projekte: „Wenn in der Stadt schöne Feste wie Aufsteirern oder Klanglicht bzw. viele Sportveranstaltungen wie der Graz Marathon erfolgreich mit sehr vielen Menschen stattfinden, sind wir ein wichtiger Partner für die Organisatoren“ freut sich Malik, der auch privat mit seinem Freundeskreis und seinem Göd Siegfried Nagl aus dem karitativen Verein der Oberlandler an vielen schönen Stadtfesten mitwirkt. Der „Liachtbauer“ übersetzt für uns das Motto Zsammkehrn: „Es geht nicht nur ums Zusammenhalten, sondern auch darum, ein Zusammenkommen  mit unseren Mobilitätsangeboten zu ermöglichen und letztlich beim Zusammenkehren nach den Festen wieder saubere Stadträume - also gepflegte Umwelt - zu bieten“.

Das ist auch der Punkt, wo der oberste Chef der Holding seine knapp 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für den tagtäglichen Einsatz besonders lobt und die Bedeutung einer funktionierenden Unternehmenskultur unterstreicht. „Wir können hunderte Ideen und Konzepte haben: Wenn wir allerdings nicht dieses fleißige und engagierte Team in allen Bereichen der Holding hätten, wäre das urbane Leben in Graz nicht auf einem so hohen Standard“.

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